Ich male und zeichne gerne und viel. Meine Liebe gilt seit Kindheitstagen der Wasserfarbe. Mit neun Jahren besuchte ich einen Kunstkurs an der Volkshochschule. Da habe ich das erste Mal gelernt, wie man perspektivisch zeichnet und aquarelliert.
Mein Interesse gilt u. a. Landschaftsbildern sowie Körper und Akt. Am Akt fasziniert mich die Darstellung des Körpers. Vor allem, wie subtil die Grenzen zwischen Akt und pornografischer Darstellung schwinden und verschwimmen. Akt ist für mich die reine Darstellung des nackten menschlichen Körpers, ohne erotischen Hauch.
Bilder male ich so, wie sie mir in den Sinn kommen. Die meisten meiner Aquarelle habe ich spontan gemalt, ohne vorher eine Skizze zu fertigen. Ich male, so wie ich die Dinge selbst sehe. Ich bin zwar kein Synästhektiker, jedoch könnte der Eindruck entstehen, ich wäre einer. Ich male mit andern Farben, als den Farben, die die Dinge real haben, z. B. ist eine Tanne bei mir nicht grün, sondern pink.
Ab 2021 begann ich, meine Zeichen-Fähigkeiten durch den Zeichenkurs "Circle Line Art School" autodidaktisch zu verbessern und auszubauen.
Ich bin bescheiden und sehe mich nicht als großen Künstler. Das Malen dient meiner Entspannung. V. a. die Farbe Blau wirkt sehr entspannend und beruhigend auf mich.
Für mich alles Kunst. Wenn jemand sagt, dass was er oder sie geschaffen habe, sei Kunst, ist es auch für mich Kunst. Keine Frage und keine Diskussion: Diskussionen darüber, was Kunst sei und Kunst nicht sei, sind für mich haltlos.